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Beruf und Familie verbinden

Beruf und Familie verbinden – gerade für Ärzte und Psychotherapeuten ist das keine leichte Aufgabe. Wer neben der Patientenversorgung noch ausreichend Zeit für Kinder, Freunde und Verwandte haben möchte, muss seinen Alltag gut organisieren. Ein Patentrezept gibt es nicht. Dafür aber jede Menge gute Beispiele.

Auf dieser Seite berichten Ärzte, Psychotherapeuten, Medizinische Fachangestellte etc. darüber, wie sie Beruf und Familie miteinander vereinbaren oder ihre Praxis familienfreundlich gestalten. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat außerdem viele Informationen rund um das Thema „Praxis und Familie“ zusammengestellt. In der Rubrik „Arbeitsplatz Praxis“ werden unterschiedliche Praxisformen, Entlastungsmöglichkeiten und Themen wie Arbeitszeit, Elternzeit und Zulassung vorgestellt. In der Rubrik „Unternehmen Praxis“ finden Arbeitgeber Tipps und Hinweise, wie sie mit einfachen Mitteln eine familienfreundliche Atmosphäre schaffen können. Wie man nach einer beruflichen Auszeit schnell in den Praxisalltag einsteigen kann, darüber informiert die Rubrik „Wiedereinstieg“.

Erleichterungen für Familien seit 2012

 

Gute Beispiele lesen – gute Beispiele vorstellen 

Dr. Philipp Ascher, Facharzt für Innere Medizin in Oberhaching (Bayern), und seine Frau Kathrin Ascher, Allgemeinmedizinern, haben ihre Praxen zusammengelegt, um mehr Zeit für die beiden Kinder zu haben.

Eigentlich hat das Zwei-Praxen-Modell von Dr. Philipp Ascher und seiner Frau Katrin mit zwei kleinen Kindern gut funktioniert. Von einem älteren Ärzteehepaar planten die beiden 2005 deren Einzelpraxen zu übernehmen – er die Praxis in Oberhaching, sie in Taufkirchen.

 

Dieses und weitere gute Beispiele finden Sie hier →

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